Ich habe da ein ganz kurioses Problem mit dem SfTP. Wenn ich versuche von einem Server zu einem anderen Server Dateien zu übertragen, oder zu kopieren. Es schickt zum Beispiel einen Ordner von dem einen Server auf den anderen .. aber die Dateien, die in dem Ordner sind, kann man nicht auf den anderen Server kopieren... ganz komisch. Er kommt dann mit einer Fehlermeldung. Der Name vom Ordner wird problemlos rüber kopiert.
Manchmal hat es einen weissen drehenden Punkt der Aktivität vorschützt und das während Stunden.
Es wäre absolut genial, wenn das ganz normal gehen würde.
Danke,
brainstuff
SFTP Plugin Datentransfer zwischen 2 Servern (kopiert nur Ordner, keine Dateien)
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brainstuff
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Re: SFTP Plugin Datentransfer zwischen 2 Servern
Welche "Fehlermeldung"?
Wie lautet die genau?
Schalte doch mal das Logging ein
(>> Einstellungen >> FTP >> [x]Log)
Vieleicht bringt dir das den entscheidenden Hinweis?
Wie lautet die genau?
Schalte doch mal das Logging ein
(>> Einstellungen >> FTP >> [x]Log)
Vieleicht bringt dir das den entscheidenden Hinweis?
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Re: SFTP Plugin Datentransfer kopiert nur Ordner, keine Dateien ?
Ein direktes Kopieren von Dateien zwischen 2 sftp-Servern ist leider nicht möglich. Ordner werden einfach neu auf dem Zielserver angelegt.
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brainstuff
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Re: SFTP Plugin Datentransfer zwischen 2 Servern (kopiert nur Ordner, keine Dateien)
@Ghiesler,
Danke für diesen Hinweis … FileZilla umgeht dieses Problem anscheinend mit einem „Bastler-Trick“ … die lassen es einfach nicht zu, dass man da gleichzeitig eine Verbindung zu zwei Servern aufnimmt.
Der Anbieter von den „Servern“ behauptet, dass es möglich ist, die Dateien von einem Server, zum Anderen, zu übertragen, aber er verschweigt offensichtlich, dass dann das Programm, was die Übertragung vornimmt, auf dem "Server" installiert sein muss …
Und selbst, wenn man den „Server“ wirklich als Server nutzen könnte, wäre das dann nicht immer machbar, weil es Programme, wie den Totalcommander gibt, die nicht auf allen Betriebssystemen laufen. Ausserdem sind die beiden „Server“, um die es, in diesem Fall geht, viel zu klein, um da drauf, auch noch Programme zu installieren, die von den Klienten genutzt werden.
Damit ich das hinbekomme, was ich da machen muss, muss ich jetzt anfangen zu basteln: ich muss die Dateien, die ich herüberschaufeln muss, auf den lokalen Rechner herunterladen und dann wieder auf den anderen „Server“ hochladen. Das geht anscheinend, aber das ist ein unnötiger Umstand, den nicht nur ich habe, sondern den auch sehr viele von Ihren anderen Kunden haben werden.
Ich sehe da als vorläufigen Notbehelf die Methode, dass ich da die Dateien erst vom Server A herunterlade und dann wieder auf den Server B hochlade. Das wird eine ziemlich umständliche Sache werden, weil der Upload generell langsamer geht, wie der Download. Das ist noch ein Relikt aus den alten Zeiten.
Ich hoffe, dass Sie versuchen diese Prozedur und auch andere, in Zukunft, ein bisschen zu verbessern, indem Sie den Nutzern vom Totalcommander Zusätze anbieten, die auf Wunsch, einige Prozeduren steuerbar automatisieren und auch zeitversetzt durchführen. So was nennen die ewigen Neandertaler, jetzt „künstliche Intelligenz“, obwohl das in Wirklichkeit, einfach eine Informationsverarbeitung ist, die man zur Steuerung von Abläufen einsetzt.
Ich hätte gerne, dass Sie sich überlegen, ob es nicht vorteilhaft für Totalcommander wäre, wenn Sie Totalcommander mit einer Datenbank ergänzen, mit der man dann viele Sachen automatisieren könnte.
Und ich habe da auch eine Idee, die Sie schon in der Android-Version teilweise umgesetzt haben und die alle Versionen vom Totalcommander aufwerten könnte. Diese Idee wäre auch für die Probleme mit den Cloud Interfaces und für das SFTP gut.
Bei der Arbeit mit dem SFTP Plugin habe ich auch ein paar Sachen gefunden, die nicht so wirklich optimal sind:
- es ist nicht gut, dass die Passwörter nicht aufgedeckt werden können. Besonders bei Android ist es oftmals nicht einfach, dass man da wirklich die richtigen Zeichen eingibt.
- auch wenn man den Usernamen nicht ganz genau so schreibt, wie das sein soll, kommt keine Fehlermeldung die zeigt, dass das dann am Usernamen liegt..
- Dass da zwar der Ordnername übertragen wird, ist auch irreführend … es ist fast nicht zu verstehen, dass da die Dateien nicht auch übertragen werden.
- es muss auch möglich sein, dass man solche Datentransfers im Hintergrund abwickeln kann, wenn der Computer nicht ausgelastet ist. Und das muss automatisiert werden und das darf auch nicht abstürzen, wenn der Computer in den Suspend-Modus geht.Und es braucht bei solchen Übertragungen ein Protokoll, wo der Nutzer dann am nächsten Morgen sehen kann, dass alles perfekt abgelaufen ist.
- Das man die Verbindung nicht bewusst mit einem Klick trennen kann ist von uns aus gesehen ein Problem.Wenn man sich mit einem Passwort irgendwo anmeldet, sollte man sich am Ende freiwillig und gewollt abmelden. Das ist, wie wenn man eine Türe zumacht. Wenn das automatisch geschiet ist das auch eigentlich nicht optimal. Man muss den Leuten beibringen, dass sie sich systematisch abmelden. Das kann man sogar mit "k.I." steuern ... wenn da jemand die Regel respektiert, dass er sich immer abmeldet, wird er nicht automatisch nach 5 Minuten Inaktivität abgemeldet, wenn er aber ständig das Abmelden vergisst, wird er automatisch abgemeldet.
- auch das mit dem Hauptpasswort ändern, geht nicht so wirklich reibungslos. Dafür braucht es auch einen Backup, für den Fall, dass der Computer mal abstürzt.
Das mit den Passwörtern ist sowieso ein Problem, wofür es bisher keine Lösung gibt, die auch nur annähernd vernünftig und redundant ist.
Ich arbeite für eine NGO, die nach einem System sucht, womit man alle Daten, die man hat, so speichern kann, dass sie nur dann preisgegeben werden, wenn das nötig ist. Das ist dann wie so ein schwarzes Loch, in dem alles verschwindet und nur vom Eigner herausgeholt werden kann. Dieses Wissen wird dann auf Dauer und teilweise schon aktuell, zum Allgemeingut, aber das ist dann selektiv, anonym.
Es darf einfach nicht sein, dass die Leute ihre Passwörter nicht mehr finden können. Beim Bitcoin sind Milliarden, in den Taschen von Verbrechern gelandet, weil naive Leute ihre Zugangsdaten von ihrem Wallet vergessen haben.
Auch die Methode, die zum Beispiel MEGA verwendet, ist keine wirklich sichere Idee. Die geben den Leuten eine Schlüsseldatei, mit der die dann an ihre Cloud dran kommen. Es ist auch keine gute Idee, dass man die Leute mit Passwörtern für alles zumüllt … das Passwort, für das Forum vom Gesangsverein, ist da eher unnötig.
Totalcommander sollte versuchen das Ganze so zu gestalten, dass es auf einem sehr soliden „Motor“ aufbaut, der dann, zuschaltbar, Verbesserungen und Erweiterungen zulässt. Und dieser „Motor“ ist, in der untersten Stufe, das Betriebssystem, was in ein paar Versionen existiert, die TC dann erkennen und nutzen muss.
Es darf nicht so sein, dass TC wie W11, nach bestimmten Voraussetzungen sucht, die es dann, als Grund dafür nimmt, dass es nicht mehr läuft. So ein Programm muss, in den Grundfunktionen, immer funktionieren.
Danke,
brainstuff
Danke für diesen Hinweis … FileZilla umgeht dieses Problem anscheinend mit einem „Bastler-Trick“ … die lassen es einfach nicht zu, dass man da gleichzeitig eine Verbindung zu zwei Servern aufnimmt.
Der Anbieter von den „Servern“ behauptet, dass es möglich ist, die Dateien von einem Server, zum Anderen, zu übertragen, aber er verschweigt offensichtlich, dass dann das Programm, was die Übertragung vornimmt, auf dem "Server" installiert sein muss …
Und selbst, wenn man den „Server“ wirklich als Server nutzen könnte, wäre das dann nicht immer machbar, weil es Programme, wie den Totalcommander gibt, die nicht auf allen Betriebssystemen laufen. Ausserdem sind die beiden „Server“, um die es, in diesem Fall geht, viel zu klein, um da drauf, auch noch Programme zu installieren, die von den Klienten genutzt werden.
Damit ich das hinbekomme, was ich da machen muss, muss ich jetzt anfangen zu basteln: ich muss die Dateien, die ich herüberschaufeln muss, auf den lokalen Rechner herunterladen und dann wieder auf den anderen „Server“ hochladen. Das geht anscheinend, aber das ist ein unnötiger Umstand, den nicht nur ich habe, sondern den auch sehr viele von Ihren anderen Kunden haben werden.
Ich sehe da als vorläufigen Notbehelf die Methode, dass ich da die Dateien erst vom Server A herunterlade und dann wieder auf den Server B hochlade. Das wird eine ziemlich umständliche Sache werden, weil der Upload generell langsamer geht, wie der Download. Das ist noch ein Relikt aus den alten Zeiten.
Ich hoffe, dass Sie versuchen diese Prozedur und auch andere, in Zukunft, ein bisschen zu verbessern, indem Sie den Nutzern vom Totalcommander Zusätze anbieten, die auf Wunsch, einige Prozeduren steuerbar automatisieren und auch zeitversetzt durchführen. So was nennen die ewigen Neandertaler, jetzt „künstliche Intelligenz“, obwohl das in Wirklichkeit, einfach eine Informationsverarbeitung ist, die man zur Steuerung von Abläufen einsetzt.
Ich hätte gerne, dass Sie sich überlegen, ob es nicht vorteilhaft für Totalcommander wäre, wenn Sie Totalcommander mit einer Datenbank ergänzen, mit der man dann viele Sachen automatisieren könnte.
Und ich habe da auch eine Idee, die Sie schon in der Android-Version teilweise umgesetzt haben und die alle Versionen vom Totalcommander aufwerten könnte. Diese Idee wäre auch für die Probleme mit den Cloud Interfaces und für das SFTP gut.
Bei der Arbeit mit dem SFTP Plugin habe ich auch ein paar Sachen gefunden, die nicht so wirklich optimal sind:
- es ist nicht gut, dass die Passwörter nicht aufgedeckt werden können. Besonders bei Android ist es oftmals nicht einfach, dass man da wirklich die richtigen Zeichen eingibt.
- auch wenn man den Usernamen nicht ganz genau so schreibt, wie das sein soll, kommt keine Fehlermeldung die zeigt, dass das dann am Usernamen liegt..
- Dass da zwar der Ordnername übertragen wird, ist auch irreführend … es ist fast nicht zu verstehen, dass da die Dateien nicht auch übertragen werden.
- es muss auch möglich sein, dass man solche Datentransfers im Hintergrund abwickeln kann, wenn der Computer nicht ausgelastet ist. Und das muss automatisiert werden und das darf auch nicht abstürzen, wenn der Computer in den Suspend-Modus geht.Und es braucht bei solchen Übertragungen ein Protokoll, wo der Nutzer dann am nächsten Morgen sehen kann, dass alles perfekt abgelaufen ist.
- Das man die Verbindung nicht bewusst mit einem Klick trennen kann ist von uns aus gesehen ein Problem.Wenn man sich mit einem Passwort irgendwo anmeldet, sollte man sich am Ende freiwillig und gewollt abmelden. Das ist, wie wenn man eine Türe zumacht. Wenn das automatisch geschiet ist das auch eigentlich nicht optimal. Man muss den Leuten beibringen, dass sie sich systematisch abmelden. Das kann man sogar mit "k.I." steuern ... wenn da jemand die Regel respektiert, dass er sich immer abmeldet, wird er nicht automatisch nach 5 Minuten Inaktivität abgemeldet, wenn er aber ständig das Abmelden vergisst, wird er automatisch abgemeldet.
- auch das mit dem Hauptpasswort ändern, geht nicht so wirklich reibungslos. Dafür braucht es auch einen Backup, für den Fall, dass der Computer mal abstürzt.
Das mit den Passwörtern ist sowieso ein Problem, wofür es bisher keine Lösung gibt, die auch nur annähernd vernünftig und redundant ist.
Ich arbeite für eine NGO, die nach einem System sucht, womit man alle Daten, die man hat, so speichern kann, dass sie nur dann preisgegeben werden, wenn das nötig ist. Das ist dann wie so ein schwarzes Loch, in dem alles verschwindet und nur vom Eigner herausgeholt werden kann. Dieses Wissen wird dann auf Dauer und teilweise schon aktuell, zum Allgemeingut, aber das ist dann selektiv, anonym.
Es darf einfach nicht sein, dass die Leute ihre Passwörter nicht mehr finden können. Beim Bitcoin sind Milliarden, in den Taschen von Verbrechern gelandet, weil naive Leute ihre Zugangsdaten von ihrem Wallet vergessen haben.
Auch die Methode, die zum Beispiel MEGA verwendet, ist keine wirklich sichere Idee. Die geben den Leuten eine Schlüsseldatei, mit der die dann an ihre Cloud dran kommen. Es ist auch keine gute Idee, dass man die Leute mit Passwörtern für alles zumüllt … das Passwort, für das Forum vom Gesangsverein, ist da eher unnötig.
Totalcommander sollte versuchen das Ganze so zu gestalten, dass es auf einem sehr soliden „Motor“ aufbaut, der dann, zuschaltbar, Verbesserungen und Erweiterungen zulässt. Und dieser „Motor“ ist, in der untersten Stufe, das Betriebssystem, was in ein paar Versionen existiert, die TC dann erkennen und nutzen muss.
Es darf nicht so sein, dass TC wie W11, nach bestimmten Voraussetzungen sucht, die es dann, als Grund dafür nimmt, dass es nicht mehr läuft. So ein Programm muss, in den Grundfunktionen, immer funktionieren.
Danke,
brainstuff
mfg
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Re: SFTP Plugin Datentransfer zwischen 2 Servern (kopiert nur Ordner, keine Dateien)
Warum arten Deine Postings fast immer in einer Grundsatzdiskussion aus?
Man kann zwischen zwei SFTP-Servern Daten direkt austauschen, wenn die Server das initieren, wenn also Server A direkt die Daten zu Server B hochlädt.
In Deinem Fall ist die Konfiguration: Server A --> Du --> Server B
Der Weg geht also immer von Server lokal auf den PC und dann hoch zum anderen Server, denn die Server A und B wissen nichts voneinander und der eine liefert die Daten zum dem Client der dranhängt, initiiert von Dir und der andere bekommt Daten hochgeladen, auch initiiert von Dir.
Selbst wenn TC "vorgaukeln" würde, dass der Weg von Server zu Server geht, geht er immer über den PC "runterladen und dann hochladen".
Das wird Filezilla wohl machen, der TC macht das nicht.
Hier etwas Stuff für Dein Brain :
https://www.quora.com/How-do-I-transfer-files-between-two-SFTP-servers
https://www.reddit.com/r/PowerShell/comments/1dv4g1z/moving_files_between_two_remote_sftp_servers/?tl=de
Man kann zwischen zwei SFTP-Servern Daten direkt austauschen, wenn die Server das initieren, wenn also Server A direkt die Daten zu Server B hochlädt.
In Deinem Fall ist die Konfiguration: Server A --> Du --> Server B
Der Weg geht also immer von Server lokal auf den PC und dann hoch zum anderen Server, denn die Server A und B wissen nichts voneinander und der eine liefert die Daten zum dem Client der dranhängt, initiiert von Dir und der andere bekommt Daten hochgeladen, auch initiiert von Dir.
Selbst wenn TC "vorgaukeln" würde, dass der Weg von Server zu Server geht, geht er immer über den PC "runterladen und dann hochladen".
Das wird Filezilla wohl machen, der TC macht das nicht.
Hier etwas Stuff für Dein Brain :
https://www.quora.com/How-do-I-transfer-files-between-two-SFTP-servers
https://www.reddit.com/r/PowerShell/comments/1dv4g1z/moving_files_between_two_remote_sftp_servers/?tl=de
AMD Ryzen 9 5950X, 64GB RAM, Asus ROG B550-E Gaming, Zotac RTX 5080 Solid CORE OC
Win11 Pro: WD Black SN850 1TB (M.2 NVMe), Crucial MX500 4000GB, WD80EFZX 8TB, WUH722624A 24TB
OpenSuse TumbleWeed: Crucial MX500 2000GB
Win11 Pro: WD Black SN850 1TB (M.2 NVMe), Crucial MX500 4000GB, WD80EFZX 8TB, WUH722624A 24TB
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Re: SFTP Plugin Datentransfer zwischen 2 Servern (kopiert nur Ordner, keine Dateien)
@prian,
Informatik muss man immer so aufbauen, dass zuerst einmal all das funktioniert, was jeder braucht. Das ist das was einige als abgesicherten Modus bezeichnen. Und auf diesem Modus muss dann der Nutzer die Funktionen dazu schalten können, die er benötigt und beherrscht. Das muss dann zum Benutzer spezifischen "abgesicherten Modus werden" mit dem das Programm dann normalerweise startet. Und dann sollte es sogar noch einen Turbo-Modus geben, wo der Nutzer, dann Features nutzen kann, die er, normalerweise, nicht benötigt. Das muss wie so eine Gangschaltung funktionieren.
Wir wollen das sogar bei Betriebssystemen durchsetzen ... die wollen wir standardmässig so installieren, dass sie von Anfang an in einem Zustand starten, der, so weit das möglich ist, out of the box, das anbietet was der Nutzer braucht. Auch da hat es dann einen Knopf, mit dem der Nutzer zurück in den minimalen abgesicherten Modus gehen kann und einen Knopf, wo er dann seinem Nutzer spezifischen Rechner die Funktionen hinzufügen kann, die er braucht. Das machen die Bastler von LINUX schon sehr lange ... nur machen die, die Installationsroutine so so, dass sie die Bedürfnisse von den LINUX Entwicklern und Bastlern abdeckt und nicht die von den Nutzern, die nicht basteln wollen, sondern die ganz einfach ihren Computer zu Sachen verwenden wollen, die sie brauchen.
Das System, was wir da entwickelt und erprobt haben, braucht auch keine Anti-Virus-Programme, sondern es verwendet Methoden, die es gegen jede Gefahr von Aussen schützen. Die NGO, die ich vertrete hat sogar etwas entwickelt, womit man innerhalb von ein paar Minuten wieder zurück auf die letzte gut funktionierende Windows Installation zurückschalten kann. Das hat Windows zwar eigentlich auch, aber unsere Methode ist viel schneller und sicherer.
Jetzt aber zu dem Problem mit dem SFTP.
Ein Support Mitarbeiter vom Hoster, auf dem die beiden "Server" liegen hat behauptet, dass man das direkt auf dem Server machen kann. Ich gehe eigentlich davon aus, dass das bedingt wirklich möglich ist, aber dass das in Wirklichkeit eher schwierig bis unmöglich ist, weil wir auf den Servern, aus Platzgründen, kein Filetransfer Programm installieren können. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass man diese "Server" wirklich, wie so einen Windows bzw Linux Rechner nutzen kann ... Man kann da drauf mit einem Terminal gehen, dass man da Totalcommander bzw Filezilla installieren kann scheint mir aus verschiedenen Gründen nicht möglich zu sein.
Solche "Server" mit einem Speicherplatz von 10 bzw 100 Gb sind anscheinend viel zu klein, als dass da ein normales Betriebssystem laufen könnte ... Der kleine "Server" ist schon mit dem Plesk was da drauf installiert ist, völlig überlastet. Der hat angeblich ein Windows drauf, was schon in einer Minimalversion fast alles zumüllt. Das Plesk was da drauf ist, kann sich nicht updaten, weil es keinen Speicherplatz mehr hat. Der andere "Server" ist ein Linux-Rechner ob man da FileZilla installieren könnte, kann ich nicht beurteilen ... das habe ich nicht ausprobiert.
Totalcommander kann man da wahrscheinlich sowieso nicht nutzen, weil das höchstens mit Wine laufen könnte.
Ich gehe auch eigentlich davon aus, dass das System von früher mit den Work-Stations schon im lokalen Netzwerk ein ausgesprochener Unfug war: der "Motor" vom Computer, muss im Computer laufen und nicht irgendwo anders.
Dieser Hoster hat da Leute, die zeigen, dass man den Server sogar Hardwaremässig ein-und ausschalten kann ... die leben davon, dass sie es mit Bastlern zu tun haben, die nicht bedenken, dass es gar nicht möglich sein kann, dass man so einen "Server" abschaltet ...ich weis nicht wieviele "Server" da auf einem Rechner sind, aber selbst wenn es da nur noch einen anderen "Server" drauf hätte, wäre es eine unglaubliche Sauerei, wenn da ein Nutzer seinen "Server" wirklich ausschalten könnte. Da muss dann der eine Nutzer dem anderen einen Prozess machen, damit der den Server wieder anstellt.... Im Grunde genommen, braucht auch keiner, von den "Servern" ein eigenes Betriebssystem. auf denen läuft nur PLESK und es hat vieleicht ein bischen Platz um da Dateien mit der SFTP Anbindung von Totalcommander zu speichern.
Mit TC ist die SFTP Anbindung eigentlich ganz toll aber mit FileZilla wird das zur Bastellei für Computerfreaks, die noch nicht gemerkt haben, dass das Computer-Bastler Zeitalter in's Museum gehört.
Ich bin schon seit ewigen Zeiten für den out of the box-plug and play Computer. Es ist völlig verwirrt, dass da jeder Nutzer da Rad neu erfinden muss.
Dass wir erst jetzt endlich bei der "künstlichen Intelligenz" ankommen, ist derartig rückständig, dass wir uns schämen müssten: Automatisation ist schon sehr lange dringend nötig, da muss man nicht für jedes Problem eine individuelle Lösung suchen.
Die Computer und Elektronikbastler und Künstler müssen endlich lernen, dass sie ihre Zeit nicht für die Entwicklung von "Rädern" verschwenden dürfen, die es schon lange gibt, sondern, dass sie ihr Talent,
für neue Entwicklungen einsetzen müssen.
Ich habe nichts gegen Handwerker, gegen Künstler, gegen Bastler, ... aber die müssen jetzt endlich lernen, das man gute Sachen nur als Prototyp entwerfen kann und den muss man dann industriell vervielfältigen, weil man nur so die Qualität auf ein hohes Niveau bringen kann. Eine Einzelfertigung hat immer ein Qualitätsrisiko ...besonders bei Software ist es nötig, dass man da vom Feedback der Nutzer profitiert, um die Software zu perfektionieren.
Man muss es auch ausnutzen, dass man Software nicht nur in der Standard-Version anbieten kann, sondern, dass man parallel dazu, auch noch Zusätze anbieten kann, die einzelnen Nutzern, oder Gruppen von Nutzern , bessere Möglichkeiten bieten.
Bei den Dateimanagern hat es ein riesiges Problem. Das "Weltkulturerbe" Norton Commander wurde in gut 35 Jahren, kurioserweise, nur von Totalcommander und nur auf Windows weiterentwickelt. Auf LINUX, was sich für den Nabel der Welt für Dateisysteme hällt, gibt es nicht auch nur einen einzigen Dateimanager, der so weit ist wie Totalcommander. Und das ist dann eine ganz grosse Katastrophe, weil auch Totalcommander wegen diesen "Traditionen" einen grossen Rückstand auf das jetzt machbare und notwendige hat. Es ist sehr traurig, dass die oftmals ganz grausam schäbige Konkurrenz von Totalcommander von den Bastlern und ihren Lehrlingen gerne genutzt wird, weil diese Leute davon leben, dass sie zeigen können, wie sie mit völlig absurden Bugs zurechtkommen.
Es hat sogar "wohltätige" Organisationen, die sich damit aufspielen, dass sie Kurse für Leute veranstalten, die mit dem sh**, den man ihnen angedreht hat, nicht zurechtkommen. Da spielt man sich damit auf, dass man den Leuten während 2 Stunden erklärt, wie sie mit ihrem Smarttelefon telefonieren können ... obwohl das eine Sache sein müsste, die jeder auch nur einigermassen begabte Mensch innerhalb von weniger als einer Minute selbst herausfinden müsste, wenn das Smartphone so funktionieren würde, wie das sein müsste ... Einschalten, Nummer wählen, oder den Anruf entgegen nehmen und fertig ist es.
Und bei dem Hosting, mit dem ich es da zu tun habe ...ist es auch so, dass alle Grundfunktionen, beim ersten Aufruf zur Verfügung stehen müssen. Schon dass man da PLESK erst einrichten muss und dass man da erst ein Handbuch lesen muss, um herauszufinden, dass man da dann verschiedene Ports (die immer gebraucht werden) öffnen muss ist eine Zumutung.
Das SFTP könnte man auf Totalcommander mit einem ganz einfachen Trick und einer kleinen extrem gescheiten Design-Änderung so gestalten, dass es auch dann völlig problemlos läuft wenn man die Dateien über den lokalen Computer von einem Server zum anderen kopieren muss ohne dass das direkt möglich sein muss. Das was ich da sogar schon behelfsmässig ausprobiert habe, kann sogar das Problem, was man mit Dropbox und anderen Publik-Clouds hat, beseitigen bzw. vereinfachen. Man kann die Methode auch noch für andere Aufgaben verwenden, die sonst nur ziemlich umständlich durchgeführt werden können. Und das, was ich da will, hat ein unglaubliches Zeitspar-Potenzial, was alleine schon ein absolutes "Musst" sein müsste.
Danke,
brainstuff
Informatik muss man immer so aufbauen, dass zuerst einmal all das funktioniert, was jeder braucht. Das ist das was einige als abgesicherten Modus bezeichnen. Und auf diesem Modus muss dann der Nutzer die Funktionen dazu schalten können, die er benötigt und beherrscht. Das muss dann zum Benutzer spezifischen "abgesicherten Modus werden" mit dem das Programm dann normalerweise startet. Und dann sollte es sogar noch einen Turbo-Modus geben, wo der Nutzer, dann Features nutzen kann, die er, normalerweise, nicht benötigt. Das muss wie so eine Gangschaltung funktionieren.
Wir wollen das sogar bei Betriebssystemen durchsetzen ... die wollen wir standardmässig so installieren, dass sie von Anfang an in einem Zustand starten, der, so weit das möglich ist, out of the box, das anbietet was der Nutzer braucht. Auch da hat es dann einen Knopf, mit dem der Nutzer zurück in den minimalen abgesicherten Modus gehen kann und einen Knopf, wo er dann seinem Nutzer spezifischen Rechner die Funktionen hinzufügen kann, die er braucht. Das machen die Bastler von LINUX schon sehr lange ... nur machen die, die Installationsroutine so so, dass sie die Bedürfnisse von den LINUX Entwicklern und Bastlern abdeckt und nicht die von den Nutzern, die nicht basteln wollen, sondern die ganz einfach ihren Computer zu Sachen verwenden wollen, die sie brauchen.
Das System, was wir da entwickelt und erprobt haben, braucht auch keine Anti-Virus-Programme, sondern es verwendet Methoden, die es gegen jede Gefahr von Aussen schützen. Die NGO, die ich vertrete hat sogar etwas entwickelt, womit man innerhalb von ein paar Minuten wieder zurück auf die letzte gut funktionierende Windows Installation zurückschalten kann. Das hat Windows zwar eigentlich auch, aber unsere Methode ist viel schneller und sicherer.
Jetzt aber zu dem Problem mit dem SFTP.
Ein Support Mitarbeiter vom Hoster, auf dem die beiden "Server" liegen hat behauptet, dass man das direkt auf dem Server machen kann. Ich gehe eigentlich davon aus, dass das bedingt wirklich möglich ist, aber dass das in Wirklichkeit eher schwierig bis unmöglich ist, weil wir auf den Servern, aus Platzgründen, kein Filetransfer Programm installieren können. Ich bin auch nicht davon überzeugt, dass man diese "Server" wirklich, wie so einen Windows bzw Linux Rechner nutzen kann ... Man kann da drauf mit einem Terminal gehen, dass man da Totalcommander bzw Filezilla installieren kann scheint mir aus verschiedenen Gründen nicht möglich zu sein.
Solche "Server" mit einem Speicherplatz von 10 bzw 100 Gb sind anscheinend viel zu klein, als dass da ein normales Betriebssystem laufen könnte ... Der kleine "Server" ist schon mit dem Plesk was da drauf installiert ist, völlig überlastet. Der hat angeblich ein Windows drauf, was schon in einer Minimalversion fast alles zumüllt. Das Plesk was da drauf ist, kann sich nicht updaten, weil es keinen Speicherplatz mehr hat. Der andere "Server" ist ein Linux-Rechner ob man da FileZilla installieren könnte, kann ich nicht beurteilen ... das habe ich nicht ausprobiert.
Totalcommander kann man da wahrscheinlich sowieso nicht nutzen, weil das höchstens mit Wine laufen könnte.
Ich gehe auch eigentlich davon aus, dass das System von früher mit den Work-Stations schon im lokalen Netzwerk ein ausgesprochener Unfug war: der "Motor" vom Computer, muss im Computer laufen und nicht irgendwo anders.
Dieser Hoster hat da Leute, die zeigen, dass man den Server sogar Hardwaremässig ein-und ausschalten kann ... die leben davon, dass sie es mit Bastlern zu tun haben, die nicht bedenken, dass es gar nicht möglich sein kann, dass man so einen "Server" abschaltet ...ich weis nicht wieviele "Server" da auf einem Rechner sind, aber selbst wenn es da nur noch einen anderen "Server" drauf hätte, wäre es eine unglaubliche Sauerei, wenn da ein Nutzer seinen "Server" wirklich ausschalten könnte. Da muss dann der eine Nutzer dem anderen einen Prozess machen, damit der den Server wieder anstellt.... Im Grunde genommen, braucht auch keiner, von den "Servern" ein eigenes Betriebssystem. auf denen läuft nur PLESK und es hat vieleicht ein bischen Platz um da Dateien mit der SFTP Anbindung von Totalcommander zu speichern.
Mit TC ist die SFTP Anbindung eigentlich ganz toll aber mit FileZilla wird das zur Bastellei für Computerfreaks, die noch nicht gemerkt haben, dass das Computer-Bastler Zeitalter in's Museum gehört.
Ich bin schon seit ewigen Zeiten für den out of the box-plug and play Computer. Es ist völlig verwirrt, dass da jeder Nutzer da Rad neu erfinden muss.
Dass wir erst jetzt endlich bei der "künstlichen Intelligenz" ankommen, ist derartig rückständig, dass wir uns schämen müssten: Automatisation ist schon sehr lange dringend nötig, da muss man nicht für jedes Problem eine individuelle Lösung suchen.
Die Computer und Elektronikbastler und Künstler müssen endlich lernen, dass sie ihre Zeit nicht für die Entwicklung von "Rädern" verschwenden dürfen, die es schon lange gibt, sondern, dass sie ihr Talent,
für neue Entwicklungen einsetzen müssen.
Ich habe nichts gegen Handwerker, gegen Künstler, gegen Bastler, ... aber die müssen jetzt endlich lernen, das man gute Sachen nur als Prototyp entwerfen kann und den muss man dann industriell vervielfältigen, weil man nur so die Qualität auf ein hohes Niveau bringen kann. Eine Einzelfertigung hat immer ein Qualitätsrisiko ...besonders bei Software ist es nötig, dass man da vom Feedback der Nutzer profitiert, um die Software zu perfektionieren.
Man muss es auch ausnutzen, dass man Software nicht nur in der Standard-Version anbieten kann, sondern, dass man parallel dazu, auch noch Zusätze anbieten kann, die einzelnen Nutzern, oder Gruppen von Nutzern , bessere Möglichkeiten bieten.
Bei den Dateimanagern hat es ein riesiges Problem. Das "Weltkulturerbe" Norton Commander wurde in gut 35 Jahren, kurioserweise, nur von Totalcommander und nur auf Windows weiterentwickelt. Auf LINUX, was sich für den Nabel der Welt für Dateisysteme hällt, gibt es nicht auch nur einen einzigen Dateimanager, der so weit ist wie Totalcommander. Und das ist dann eine ganz grosse Katastrophe, weil auch Totalcommander wegen diesen "Traditionen" einen grossen Rückstand auf das jetzt machbare und notwendige hat. Es ist sehr traurig, dass die oftmals ganz grausam schäbige Konkurrenz von Totalcommander von den Bastlern und ihren Lehrlingen gerne genutzt wird, weil diese Leute davon leben, dass sie zeigen können, wie sie mit völlig absurden Bugs zurechtkommen.
Es hat sogar "wohltätige" Organisationen, die sich damit aufspielen, dass sie Kurse für Leute veranstalten, die mit dem sh**, den man ihnen angedreht hat, nicht zurechtkommen. Da spielt man sich damit auf, dass man den Leuten während 2 Stunden erklärt, wie sie mit ihrem Smarttelefon telefonieren können ... obwohl das eine Sache sein müsste, die jeder auch nur einigermassen begabte Mensch innerhalb von weniger als einer Minute selbst herausfinden müsste, wenn das Smartphone so funktionieren würde, wie das sein müsste ... Einschalten, Nummer wählen, oder den Anruf entgegen nehmen und fertig ist es.
Und bei dem Hosting, mit dem ich es da zu tun habe ...ist es auch so, dass alle Grundfunktionen, beim ersten Aufruf zur Verfügung stehen müssen. Schon dass man da PLESK erst einrichten muss und dass man da erst ein Handbuch lesen muss, um herauszufinden, dass man da dann verschiedene Ports (die immer gebraucht werden) öffnen muss ist eine Zumutung.
Das SFTP könnte man auf Totalcommander mit einem ganz einfachen Trick und einer kleinen extrem gescheiten Design-Änderung so gestalten, dass es auch dann völlig problemlos läuft wenn man die Dateien über den lokalen Computer von einem Server zum anderen kopieren muss ohne dass das direkt möglich sein muss. Das was ich da sogar schon behelfsmässig ausprobiert habe, kann sogar das Problem, was man mit Dropbox und anderen Publik-Clouds hat, beseitigen bzw. vereinfachen. Man kann die Methode auch noch für andere Aufgaben verwenden, die sonst nur ziemlich umständlich durchgeführt werden können. Und das, was ich da will, hat ein unglaubliches Zeitspar-Potenzial, was alleine schon ein absolutes "Musst" sein müsste.
Danke,
brainstuff
mfg
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brainstuff
Re: SFTP Plugin Datentransfer zwischen 2 Servern (kopiert nur Ordner, keine Dateien)
Zusammengefasst:
- Informatik‑Systeme sollten immer mit einem einfachen, sicheren Grundmodus starten, in dem Nutzer nur die Funktionen aktivieren, die sie wirklich brauchen.
- Du kritisierst, dass viele Betriebssysteme und besonders Linux‑Distributionen eher für Bastler als für normale Nutzer gestaltet sind.
- Die Serverumgebungen, mit denen du arbeitest, sind zu klein und eingeschränkt, um darauf Tools wie Total Commander oder FileZilla zu installieren, wodurch SFTP‑Transfers unnötig kompliziert werden.
- Grundlegende IT‑Systeme und Tools sollten „out of the box“ funktionieren, statt Nutzer mit Konfiguration, Portfreigaben oder unübersichtlichen Dateimanagern zu überfordern.
- Du glaubst, dass ein kleines Design‑Upgrade beim Total Commander den SFTP‑Transfer stark vereinfachen und große Zeitersparnisse ermöglichen würde.
Carsten #22351


