DEU: Small talk / Geplauder / Forum Moderation / Spam-Report / Off-Topic
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brainstuff
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Re: DEU: Small talk / Geplauder / Forum Moderation / Spam-Report / Off-Topic
@ghiesler,
Das was wir da gefunden haben ist eine Verbesserung, auf die andere Hersteller garantiert auch kommen werden. Das was wir da in einer Simulation schon am laufen haben, darf man nicht irgendwo in einem Forum verraten.
Daas was wir da haben, ist so einfach und logisch, dass es fast nicht zu glauben ist, dass es Ihnen und anderen noch nicht eingefallen ist.
Die Simulation läuft nur auf Windows .. das kann man auf Android nicht simulieren wie auf einem PC. Wir haben bisher auch nur das Grundprinzip ausprobiert ... das funktioniert sehr gut und das bedeutet, dass man damit noch andere Sachen einbinden kann.
Bitte lassen Sie mir einfach eine e-mail Adresse auf meinem Chat-Telefon mail2vip.com/3chat/la eine e-mail Adresse und ein Passwort zum Verschlüsseln. Oder eine Whatsapp/Signal Nummer dann kann ich Ihnen auch eine verschlüsselte Datei schicken, wo Sie die Idee sehen können.
Danke,
Das was wir da gefunden haben ist eine Verbesserung, auf die andere Hersteller garantiert auch kommen werden. Das was wir da in einer Simulation schon am laufen haben, darf man nicht irgendwo in einem Forum verraten.
Daas was wir da haben, ist so einfach und logisch, dass es fast nicht zu glauben ist, dass es Ihnen und anderen noch nicht eingefallen ist.
Die Simulation läuft nur auf Windows .. das kann man auf Android nicht simulieren wie auf einem PC. Wir haben bisher auch nur das Grundprinzip ausprobiert ... das funktioniert sehr gut und das bedeutet, dass man damit noch andere Sachen einbinden kann.
Bitte lassen Sie mir einfach eine e-mail Adresse auf meinem Chat-Telefon mail2vip.com/3chat/la eine e-mail Adresse und ein Passwort zum Verschlüsseln. Oder eine Whatsapp/Signal Nummer dann kann ich Ihnen auch eine verschlüsselte Datei schicken, wo Sie die Idee sehen können.
Danke,
mfg
brainstuff
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7-Zip: aktuelle Sicherheitslücke?
Weiss jemand, wie man das einschätzen soll?
https://www.heise.de/news/Jetzt-updaten-Hochriskante-Sicherheitsluecken-in-7-Zip-ermoeglichen-Codeschmuggel-9287669.html
Wichtig oder Hysterie?
https://www.heise.de/news/Jetzt-updaten-Hochriskante-Sicherheitsluecken-in-7-Zip-ermoeglichen-Codeschmuggel-9287669.html
Wichtig oder Hysterie?
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Re: DEU: Small talk / Geplauder / Forum Moderation / Spam-Report / Off-Topic
Total Commander benutzt bereits seit Version 11 die 7zip-dll version 23.01, ist also nicht betroffen.
Author of Total Commander
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Re: DEU: Small talk / Geplauder / Forum Moderation / Spam-Report / Off-Topic
Aber im allgemeinen soll man das beachten?
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Re: DEU: Small talk / Geplauder / Forum Moderation / Spam-Report / Off-Topic
Ja, z.B. wenn man das Total7zip-Plugin benutzt, sollte man die 7z.dll durch die neueste von 7zip ersetzen.
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Re: DEU: Small talk / Geplauder / Forum Moderation / Spam-Report / Off-Topic
Hi, kleine info, habs heut morgen gefunden :
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/windows-11-soll-in-die-cloud-verlagert-werden-13378185
was ich schon seit ein paar Jahren gewusst hab, daß die User in eine Cloud verfrachtet werden..
um sie besser zu kontrollieren und in "commerzwege" zu führen ..
auch um eigene Hardware besser verkaufen zu können und so weiter
Ach ja, liebe grüße an Reactos, die sollen mal schneller machen..
damit wir ein freies WinNT haben, daß MS
1. nicht Manipulieren kann und
2. nicht einfach irgendwo hin schieben kann.. um das dann aus zu nutzen..
ach ja, ich hoff, das von Pling.com mundet
in Hinsicht auch auf ein Reactos Icontheme
das vielleicht jemand umsetzen möchte ..
also wichtig, Reaktos vorran bringen, aber Leute drausen halten, die still und leise dagegen halten, auch wenn sie im Vordergrund kohle rein buttern und sich als "Freund" geben, denn Reactos gehört der ganzen Welt und ist unter GPL2 ! und nich irgend nem Verrein..
( um da gleich mal dagegen zu halten, ich hab schon gehört, daß man Reactos zu einem Verrein zu ordnet,
das trifft nicht zu, die sind nur Unterstützer!! ( Im Vordergrund, was da dahintersteckt ist mal dahingestellt)
Wart ich mal ab, ein Mitglied von denen hat verläumdung angestellt und gelogen, daß ich rausfliegen "kann"! )
liebe Grüße
Blacky
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/windows-11-soll-in-die-cloud-verlagert-werden-13378185
was ich schon seit ein paar Jahren gewusst hab, daß die User in eine Cloud verfrachtet werden..
um sie besser zu kontrollieren und in "commerzwege" zu führen ..
auch um eigene Hardware besser verkaufen zu können und so weiter
Ach ja, liebe grüße an Reactos, die sollen mal schneller machen..
damit wir ein freies WinNT haben, daß MS
1. nicht Manipulieren kann und
2. nicht einfach irgendwo hin schieben kann.. um das dann aus zu nutzen..
ach ja, ich hoff, das von Pling.com mundet
in Hinsicht auch auf ein Reactos Icontheme
das vielleicht jemand umsetzen möchte ..
also wichtig, Reaktos vorran bringen, aber Leute drausen halten, die still und leise dagegen halten, auch wenn sie im Vordergrund kohle rein buttern und sich als "Freund" geben, denn Reactos gehört der ganzen Welt und ist unter GPL2 ! und nich irgend nem Verrein..
( um da gleich mal dagegen zu halten, ich hab schon gehört, daß man Reactos zu einem Verrein zu ordnet,
das trifft nicht zu, die sind nur Unterstützer!! ( Im Vordergrund, was da dahintersteckt ist mal dahingestellt)
Wart ich mal ab, ein Mitglied von denen hat verläumdung angestellt und gelogen, daß ich rausfliegen "kann"! )
liebe Grüße
Blacky
Meine Blackysgate.de/net
Ma' Personal licence : already one. Hab auch eine
Mein Computer : Einer/once ??? bahh, Rz/Data Centre !
Kitchen, Liv.room, TV, Schlafz.. Sch...
BS/OS: Win3.1/7, Mandrake,Fedora a. other, Reactos
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Re: DEU: Small talk / Geplauder / Forum Moderation / Spam-Report / Off-Topic
Moderator message from: white » 2024-06-01, 13:55 UTC
1 Beiträge in Thema zusammengeführt
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brainstuff
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Re: Ordner Dokumente wird nicht angezeigt
Das ist für uns ein irgendwie kurioses Thema ... dass man die Dokumente in einem Ordner auf dem Drive C: unterbringt der irgend so einen Standard Namen hat ist, von uns aus gesehen, eher Unfug.
Alles was langfristig gespeichert wird, muss woanders untergebracht werden. Entweder auf einer anderen Partition oder besser noch auf einem externen Speichermedium.
Ich bin schon, vor über 25 Jahren, davon abgekommen, Daten dauerhaft, auf dem Laufwerk zu speichern, was man fürs Betriebssystem benützt.
Ich glaube zwar nicht an Hacker und an andere solche Bastler, aber die Cyberkriminellen, die wahrscheinlich wirklich unterwegs sind, die sind meist eher in der Lage, nach den Daten dort zu suchen, wo sie die Leute Standardmässig unterbringen.
Wenn man die Dateien vom Betriebssystem dann regelmässig in einen Ordner kopiert, der die letzten Versionen vom Betriebssystem beinhaltet, dann kann man im Fall, von einem Systemabsturz, ganz einfach mit ein paar wenigen Operationen das letzte funktionierende Betriebssystem wieder in Betrieb setzen.
Es ist fast nicht zu glauben ... aber die LINUX freaks machen das, was ich da entwickelt habe, schon seit Jahrzehnten, ohne zu wissen, dass das ohne Daten auf dem Betriebssystem-Laufwerk viel schneller und sicherer zu machen ist.
Wann finden wir endlich aus dem Bastlerzeitalter heraus?
brainstuff
Alles was langfristig gespeichert wird, muss woanders untergebracht werden. Entweder auf einer anderen Partition oder besser noch auf einem externen Speichermedium.
Ich bin schon, vor über 25 Jahren, davon abgekommen, Daten dauerhaft, auf dem Laufwerk zu speichern, was man fürs Betriebssystem benützt.
Ich glaube zwar nicht an Hacker und an andere solche Bastler, aber die Cyberkriminellen, die wahrscheinlich wirklich unterwegs sind, die sind meist eher in der Lage, nach den Daten dort zu suchen, wo sie die Leute Standardmässig unterbringen.
Wenn man die Dateien vom Betriebssystem dann regelmässig in einen Ordner kopiert, der die letzten Versionen vom Betriebssystem beinhaltet, dann kann man im Fall, von einem Systemabsturz, ganz einfach mit ein paar wenigen Operationen das letzte funktionierende Betriebssystem wieder in Betrieb setzen.
Es ist fast nicht zu glauben ... aber die LINUX freaks machen das, was ich da entwickelt habe, schon seit Jahrzehnten, ohne zu wissen, dass das ohne Daten auf dem Betriebssystem-Laufwerk viel schneller und sicherer zu machen ist.
Wann finden wir endlich aus dem Bastlerzeitalter heraus?
brainstuff
mfg
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Re: Ordner Dokumente wird nicht angezeigt
Moderator message from: white » 2026-01-26, 01:42 UTC
Beiträge zusammengeführt in Off-Topic Thema.brainstuff wrote: 2026-01-25, 22:55 UTC Das ist für uns ein irgendwie kurioses Thema ... dass man die Dokumente in einem Ordner auf dem Drive C: unterbringt der irgend so einen Standard Namen hat ist, von uns aus gesehen, eher Unfug.
...
Originalthema: Ordner Dokumente wird nicht angezeigt
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brainstuff
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Re: DEU: Small talk / Geplauder / Forum Moderation / Spam-Report / Off-Topic
Wir sind die letzten, die hier irgend welche Meldungen machen wollen, die sinnlos sind. Wir sind extrem gegen jede Art von Scheinarbeit.
Daten darf man nicht in den von Windows vorgegebenen Ordnern für längere Zeit speichern ... das ist Schwachsinn der übelsten Sorte.
Die Macher von Windows haben das schon lange erkannt, die versuchen das Problem zu umgehen, indem sie Ordner, wie Dokumente, oder Downloads als Unterordner von dem User anlegen. Dann sind die wenigstens nicht mehr, wie früher, Ordner auf dem Drive C:. Aber diese Ordner darf man nicht für die Archivierung von Daten verwenden und es ist auch besser wenn man denen einen individuellen Namen gibt, damit eventuelle Cyberkriminelle, die an die Daten herankommen wollen, das nicht automatisieren können.
Daten muss man sowieso immer möglichst bald an ihren definitiven Platz bringen, wo sie dann systematisch gesichert werden. Dass man da den ganzen Kram in einem Ordner, wie "Dokumente" lässt, ist völlig sinnfrei und gefährlich. Daten müssen auch von jedem Betriebssystem aus zugänglich sein. Und vom Betriebssystem muss generell eine Version verfügbar sein, die auch dann noch eingesetzt werden kann, wenn das auktuelle Betriebssystem von irgend etwas kaputt gemacht worden ist.
Wenn man da Windows 11 installiert, muss es eine komplette Kopie von dem Betriebssystem haben, was vorher funktioniert hat ... da verändert man keine alte Version so, dass sie dann als Windows 11 weiter läuft.
Es ist generell keine gute Idee, wenn man irgendwelche Sachen "aufpoliert", ohne dass man da den alten Zustand sichert, damit man ihn, wenn es da ein Problem gibt ganz einfach wieder verwenden kann, ohne dass man da dran herumbastelt.
Es ist generell auch keine gute Idee, dass man alte Geräte, mit neuer Software weiter einsetzt, wenn die neue Software nicht so funktionieren kann, dass Sie nur das macht was die alte Hardware verarbeiten kann ... schon dass ein neues Betriebssystem nach Komponenten und Funktionen sucht, die auf einem älteren Rechner nicht vorhanden sind, ist Zeitverschwendung und das ist gefährlich.
Die Leute von Microsoft, haben in einem lichten Moment ganz einfach bemerkt, dass man den alten Kram nicht mit einem Betriebssystem verwenden sollte, was Ressourcen benötigt, die so ein alter Computer halt nicht hat.Da braucht es dann halt ein Betriebssystem, was nur die Anforderungen braucht, die früher gebraucht wurden. Bei Software ist das eigentlich gar kein Problem, weil die einfach feststellen kann ob sie läuft, oder nicht und wenn die dann halt nicht läuft, dann muss sie halt sagen, dass man da eine ältere Version nehmen muss. Android macht das schon lange ... wenn da was neues dazu kommt, was nicht mit der alten Version läuft, dann muss man halt mit dem alten Phone weitermachen bzw. man muss sich ein Neues zulegen.
Alte Systeme kann man nur sehr begrenzt mit neuer Software nutzen ... da entsteht viel Zeitverlust. Alte Systeme kann man nur verbessern, indem man ein Betriebssystem einsetzt, was weniger Ressourcen verbraucht.
Es ist generell so, dass alles was früher mal gut war nur für den Gebrauch im Museum aufpoliert werden darf ... da muss man keine Denkmalpflege performen, sondern man muss paralell zu den Denkmälern neue Wege suchen die nicht in Sackgassen führen, die uns alle schädigen. Das Weltkulturerbe ist oftmals nicht mehr zeitgemäss und muss erneuert werden.
Daten darf man nicht in den von Windows vorgegebenen Ordnern für längere Zeit speichern ... das ist Schwachsinn der übelsten Sorte.
Die Macher von Windows haben das schon lange erkannt, die versuchen das Problem zu umgehen, indem sie Ordner, wie Dokumente, oder Downloads als Unterordner von dem User anlegen. Dann sind die wenigstens nicht mehr, wie früher, Ordner auf dem Drive C:. Aber diese Ordner darf man nicht für die Archivierung von Daten verwenden und es ist auch besser wenn man denen einen individuellen Namen gibt, damit eventuelle Cyberkriminelle, die an die Daten herankommen wollen, das nicht automatisieren können.
Daten muss man sowieso immer möglichst bald an ihren definitiven Platz bringen, wo sie dann systematisch gesichert werden. Dass man da den ganzen Kram in einem Ordner, wie "Dokumente" lässt, ist völlig sinnfrei und gefährlich. Daten müssen auch von jedem Betriebssystem aus zugänglich sein. Und vom Betriebssystem muss generell eine Version verfügbar sein, die auch dann noch eingesetzt werden kann, wenn das auktuelle Betriebssystem von irgend etwas kaputt gemacht worden ist.
Wenn man da Windows 11 installiert, muss es eine komplette Kopie von dem Betriebssystem haben, was vorher funktioniert hat ... da verändert man keine alte Version so, dass sie dann als Windows 11 weiter läuft.
Es ist generell keine gute Idee, wenn man irgendwelche Sachen "aufpoliert", ohne dass man da den alten Zustand sichert, damit man ihn, wenn es da ein Problem gibt ganz einfach wieder verwenden kann, ohne dass man da dran herumbastelt.
Es ist generell auch keine gute Idee, dass man alte Geräte, mit neuer Software weiter einsetzt, wenn die neue Software nicht so funktionieren kann, dass Sie nur das macht was die alte Hardware verarbeiten kann ... schon dass ein neues Betriebssystem nach Komponenten und Funktionen sucht, die auf einem älteren Rechner nicht vorhanden sind, ist Zeitverschwendung und das ist gefährlich.
Die Leute von Microsoft, haben in einem lichten Moment ganz einfach bemerkt, dass man den alten Kram nicht mit einem Betriebssystem verwenden sollte, was Ressourcen benötigt, die so ein alter Computer halt nicht hat.Da braucht es dann halt ein Betriebssystem, was nur die Anforderungen braucht, die früher gebraucht wurden. Bei Software ist das eigentlich gar kein Problem, weil die einfach feststellen kann ob sie läuft, oder nicht und wenn die dann halt nicht läuft, dann muss sie halt sagen, dass man da eine ältere Version nehmen muss. Android macht das schon lange ... wenn da was neues dazu kommt, was nicht mit der alten Version läuft, dann muss man halt mit dem alten Phone weitermachen bzw. man muss sich ein Neues zulegen.
Alte Systeme kann man nur sehr begrenzt mit neuer Software nutzen ... da entsteht viel Zeitverlust. Alte Systeme kann man nur verbessern, indem man ein Betriebssystem einsetzt, was weniger Ressourcen verbraucht.
Es ist generell so, dass alles was früher mal gut war nur für den Gebrauch im Museum aufpoliert werden darf ... da muss man keine Denkmalpflege performen, sondern man muss paralell zu den Denkmälern neue Wege suchen die nicht in Sackgassen führen, die uns alle schädigen. Das Weltkulturerbe ist oftmals nicht mehr zeitgemäss und muss erneuert werden.
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Totalcommander ungeschickte File Namen und andere virtuelle Sicherheitsrisiken
Die NGO, die ich vertrete, setzt sich schon seit Jahrzehneten, dafür ein, dass Informatik so gestaltet wird, dass sie, für die Nutzer, zu einem Hebel wird, der ihnen die Arbeit erleichtert/Zeit spart und der dafür sorgt, dass ihre Arbeit eine bessere Qualität hat.
Ungeschickte Dateinamen sind eine extreme Zeitverschwendung für die Nutzer. Es ist hochgradig rücksichtslos und unhöflich, wenn man zum Beispiel einen Kontoauszug, „Abrechnung.pdf“,, oder ein Angebot, „Angebot.PDF“ nennt.
Da muss, der Nutzer, dann mühsam abklären, von wem die Datei ist und er muss auch den Namen so ändern, dass der eindeutig ist. Ein Kontoauszug muss zum Beispiel „bankX 20260131 Kontoauszug KONTOXXX.PDF“ heissen, damit er schnell gefunden und dort archiviert werden kann, wo er hingehört.
Wir empfehlen sogar, dass man an die Datei-Namen, von Dateien, die man nutzt, oder ändert, automatisch das Änderungsdatum/Nutzungsdatum dranhängen kann.
Das ist eigentlich sogar, bei der Entwicklung, vom Verzeichnisbaum vielleicht vorgesehen worden … da hat man es zugelassen, dass es mehrere Punkte im Dateinamen hat und dass die Datei-Endung, nach dem letzten Punkt im Dateinamen kommt. MeineDatei.999.EXE.
Die Entwickler von dem Dateinamen-System haben aber den Fehler eingebaut, dass oftmals nur der Dateiname („MeineDatei.999“) angezeigt wird und dass man dabei die Endung verschleiert.
Das führt dann dazu, dass es ganze Horden von Leuten gibt, die gewollt, oder ungewollt, die Leute einem ungeschickten Risiko aussetzen. Wenn der Nutzer da „MeineDatei.PDF.EXE“ als „MeineDatei.PDF“ angezeigt bekommt, dann merkt der nicht, dass das eine ausführbare Datei ist und kein PDF.
Ich habe zum Beispiel eine Dokumentation, von einem Hersteller, von einem Programm zur Domainverwaltung, heruntergeladen, die Namen wie „api-read-me-first.ZIP“ hat, wo man erst nach dem Öffnen und nach dem Starten von einer Datei namens Index.html sieht, was man da heruntergeladen hat. INdex.html findet man dort unter dutzenden von html Dateien, das ist etwas was einfache Nutzer vollkommen überfordert und was die einem Risiko aussetzt, was nicht zu verantworten ist.
Das ist der reine Wahn und wenn so was dann noch von einem Hersteller kommt, der sich und seine Vertriebspartner, als Sicherheitsexperten einstuft: ist das dann geradezu kriminell, weil er die Nutzer dazu animiert, dass sie Sachen starten, von denen sie nicht wissen, was die bewirken.
Dieser Anbieter und seine Verkäufer betrügen ihre Kunden mit völlig unzuverlässigen Sicherheitsmassnahmen und gleichzeitig setzen die, die Kunden Sicherheitsrisiken aus, die niemand verantworten kann.
Ich empfehle auch, dass man die Dateinamen, von Installations-Programmen, nach der erfolgreichen Installation, mit JJJJmmDDhh versieht und archiviert ….. programmX.msi wird zu „programmX 2026123117h00.msi“.
Wenn man das mit dem umbenenn Tool, von TC macht, kann man den Datei-Namen wenigstens so ändern, dass er, später, nicht von einem File von einer neueren Version überschrieben werden kann.
Es ist ein riesiger Fehler, dass da alte Versionen, von Dateien automatisch überschrieben werden. Auch die abgespeicherte Version, von einem Text, den man bearbeitet, muss mindestens so lange erhalten bleiben, bis der Nutzer kontrolliert hat, dass die neue Version in Ordnung ist.
Das Backup-System, was man früher entwickelt hat … das mit den 3 Kopien .. Grossmutter-Mutter-Kind, war schon immer sehr problematisch: wenn man da einen schlafenden Virus bekommen hat, dann hat man den schön weiter auf die 3 Kopien kopiert und wenn der dann jetzt irgendetwas zerstört, findet man nur die alten Versionen, im Archiv, die diesen Fehler konserviert haben.
Das ist auch dann ein Problem, wenn man die Daten zuerst einmal auf gespiegelten Datenträgern auf einem NAS sichert … da spiegelt man auch Fehler.
Nur das „Verfahren“, was das Universum uns zeigt, ist da einigermassen brauchbar … da kann man vergangenes aufzeichnen und man kann dann daraus, das berechnen bzw. simulieren, was man, in der Zukunft, vielleicht erwarten kann.
Das, was in der Vergangenheit war, darf man nicht automatisch, mit Kopien von jetzt überschreiben. Bevor man da irgendetwas überschreibt und zerstört, muss man abklären, ob das wirklich zweckmässig ist. Wenn da zum Beispiel eine Textverarbeitung, oder auch ein Forumsbeitrag abstürzt, während man ihn verfasst, darf es nicht passieren, dass das, was man da geschrieben hat, verloren geht und vielleicht sogar eine ältere Version auslöscht.
Im RAM, im Internet, auf SSD’s … kann man nichts mehr physisch sichern. Man kann noch nicht einmal mehr, die magnetischen Spuren, oder die Erhebungen/Löcher auf einer DVD lesen … fast alles ist volatil und man kann es, mindestens jetzt, nicht mehr lesen, oder rekonstruieren, wenn es physisch nicht lesbar ist.
Letzteres ist etwas, was nur wenige Menschen begreifen, weil man sich da noch nicht einmal darauf verlassen kann, dass etwas für ewige Zeiten verschwunden ist …
Wir müssen jetzt endlich weg vom „wir glauben an“.
Ich habe hier zum Beispiel ein paar 30 TB Speichermedien zum Testen … selbst wenn da angezeigt wird, dass die 30 TB Speicherplatz haben, ist das solange, wie ich den nicht voll beschreiben und wieder lesen kann, reiner naiver Aberglaube: Selbst wenn ich das mehrmals hintereinander testen könnte, kann ich nicht absehen, ob das auch noch in ein paar Tagen, oder Jahren noch zuverlässig funktioniert …. da sind wir wieder da angekommen, wo man Pyramiden gebaut hat um zu zeigen, dass alles von einer „künstlichen Intelligenz“, deren Informationen aus virtuellen Quellen stammen, gesteuert wird. Da „glauben“, die Leute daran, dass sie das glauben müssen, was sie glauben wollen.
Mit diesen 30 TB Sticks bin ich jetzt an einem Punkt angekommen, wo ich noch nicht einmal mehr darauf vertrauen kann, dass Totalcommander da wirklich die wahre Kapazität, von diesen Sticks anzeigt. Das ist etwas, was man nicht, als garantiert und langfristig sicher einstufen kann …
Diese Entwicklung macht mir extreme Sorgen … bei der Prüfung von SSD’s sind sogar Unternehmen, die sich mit der Rettung von kaputten Festplatten beschäftigt haben, fast völlig überfordert.
Danke,
brainstuff
Ungeschickte Dateinamen sind eine extreme Zeitverschwendung für die Nutzer. Es ist hochgradig rücksichtslos und unhöflich, wenn man zum Beispiel einen Kontoauszug, „Abrechnung.pdf“,, oder ein Angebot, „Angebot.PDF“ nennt.
Da muss, der Nutzer, dann mühsam abklären, von wem die Datei ist und er muss auch den Namen so ändern, dass der eindeutig ist. Ein Kontoauszug muss zum Beispiel „bankX 20260131 Kontoauszug KONTOXXX.PDF“ heissen, damit er schnell gefunden und dort archiviert werden kann, wo er hingehört.
Wir empfehlen sogar, dass man an die Datei-Namen, von Dateien, die man nutzt, oder ändert, automatisch das Änderungsdatum/Nutzungsdatum dranhängen kann.
Das ist eigentlich sogar, bei der Entwicklung, vom Verzeichnisbaum vielleicht vorgesehen worden … da hat man es zugelassen, dass es mehrere Punkte im Dateinamen hat und dass die Datei-Endung, nach dem letzten Punkt im Dateinamen kommt. MeineDatei.999.EXE.
Die Entwickler von dem Dateinamen-System haben aber den Fehler eingebaut, dass oftmals nur der Dateiname („MeineDatei.999“) angezeigt wird und dass man dabei die Endung verschleiert.
Das führt dann dazu, dass es ganze Horden von Leuten gibt, die gewollt, oder ungewollt, die Leute einem ungeschickten Risiko aussetzen. Wenn der Nutzer da „MeineDatei.PDF.EXE“ als „MeineDatei.PDF“ angezeigt bekommt, dann merkt der nicht, dass das eine ausführbare Datei ist und kein PDF.
Ich habe zum Beispiel eine Dokumentation, von einem Hersteller, von einem Programm zur Domainverwaltung, heruntergeladen, die Namen wie „api-read-me-first.ZIP“ hat, wo man erst nach dem Öffnen und nach dem Starten von einer Datei namens Index.html sieht, was man da heruntergeladen hat. INdex.html findet man dort unter dutzenden von html Dateien, das ist etwas was einfache Nutzer vollkommen überfordert und was die einem Risiko aussetzt, was nicht zu verantworten ist.
Das ist der reine Wahn und wenn so was dann noch von einem Hersteller kommt, der sich und seine Vertriebspartner, als Sicherheitsexperten einstuft: ist das dann geradezu kriminell, weil er die Nutzer dazu animiert, dass sie Sachen starten, von denen sie nicht wissen, was die bewirken.
Dieser Anbieter und seine Verkäufer betrügen ihre Kunden mit völlig unzuverlässigen Sicherheitsmassnahmen und gleichzeitig setzen die, die Kunden Sicherheitsrisiken aus, die niemand verantworten kann.
Ich empfehle auch, dass man die Dateinamen, von Installations-Programmen, nach der erfolgreichen Installation, mit JJJJmmDDhh versieht und archiviert ….. programmX.msi wird zu „programmX 2026123117h00.msi“.
Wenn man das mit dem umbenenn Tool, von TC macht, kann man den Datei-Namen wenigstens so ändern, dass er, später, nicht von einem File von einer neueren Version überschrieben werden kann.
Es ist ein riesiger Fehler, dass da alte Versionen, von Dateien automatisch überschrieben werden. Auch die abgespeicherte Version, von einem Text, den man bearbeitet, muss mindestens so lange erhalten bleiben, bis der Nutzer kontrolliert hat, dass die neue Version in Ordnung ist.
Das Backup-System, was man früher entwickelt hat … das mit den 3 Kopien .. Grossmutter-Mutter-Kind, war schon immer sehr problematisch: wenn man da einen schlafenden Virus bekommen hat, dann hat man den schön weiter auf die 3 Kopien kopiert und wenn der dann jetzt irgendetwas zerstört, findet man nur die alten Versionen, im Archiv, die diesen Fehler konserviert haben.
Das ist auch dann ein Problem, wenn man die Daten zuerst einmal auf gespiegelten Datenträgern auf einem NAS sichert … da spiegelt man auch Fehler.
Nur das „Verfahren“, was das Universum uns zeigt, ist da einigermassen brauchbar … da kann man vergangenes aufzeichnen und man kann dann daraus, das berechnen bzw. simulieren, was man, in der Zukunft, vielleicht erwarten kann.
Das, was in der Vergangenheit war, darf man nicht automatisch, mit Kopien von jetzt überschreiben. Bevor man da irgendetwas überschreibt und zerstört, muss man abklären, ob das wirklich zweckmässig ist. Wenn da zum Beispiel eine Textverarbeitung, oder auch ein Forumsbeitrag abstürzt, während man ihn verfasst, darf es nicht passieren, dass das, was man da geschrieben hat, verloren geht und vielleicht sogar eine ältere Version auslöscht.
Im RAM, im Internet, auf SSD’s … kann man nichts mehr physisch sichern. Man kann noch nicht einmal mehr, die magnetischen Spuren, oder die Erhebungen/Löcher auf einer DVD lesen … fast alles ist volatil und man kann es, mindestens jetzt, nicht mehr lesen, oder rekonstruieren, wenn es physisch nicht lesbar ist.
Letzteres ist etwas, was nur wenige Menschen begreifen, weil man sich da noch nicht einmal darauf verlassen kann, dass etwas für ewige Zeiten verschwunden ist …
Wir müssen jetzt endlich weg vom „wir glauben an“.
Ich habe hier zum Beispiel ein paar 30 TB Speichermedien zum Testen … selbst wenn da angezeigt wird, dass die 30 TB Speicherplatz haben, ist das solange, wie ich den nicht voll beschreiben und wieder lesen kann, reiner naiver Aberglaube: Selbst wenn ich das mehrmals hintereinander testen könnte, kann ich nicht absehen, ob das auch noch in ein paar Tagen, oder Jahren noch zuverlässig funktioniert …. da sind wir wieder da angekommen, wo man Pyramiden gebaut hat um zu zeigen, dass alles von einer „künstlichen Intelligenz“, deren Informationen aus virtuellen Quellen stammen, gesteuert wird. Da „glauben“, die Leute daran, dass sie das glauben müssen, was sie glauben wollen.
Mit diesen 30 TB Sticks bin ich jetzt an einem Punkt angekommen, wo ich noch nicht einmal mehr darauf vertrauen kann, dass Totalcommander da wirklich die wahre Kapazität, von diesen Sticks anzeigt. Das ist etwas, was man nicht, als garantiert und langfristig sicher einstufen kann …
Diese Entwicklung macht mir extreme Sorgen … bei der Prüfung von SSD’s sind sogar Unternehmen, die sich mit der Rettung von kaputten Festplatten beschäftigt haben, fast völlig überfordert.
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Re: Totalcommander ungeschickte File Namen und andere virtuelle Sicherheitsrisiken
Was genau hat das jetzt mit Total Commander zu tun? Er zeigt nur den Wert für die Speicherkapazität an, welche das Betriebssystem zurückliefert.
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Re: Totalcommander ungeschickte File Namen und andere virtuelle Sicherheitsrisiken
Ich muss zugeben, die Posts von brainstuff
überfordern meine Geduld beim Lesen.
Für Esoterik bevorzuge ich andere Autoren
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Re: Totalcommander ungeschickte File Namen und andere virtuelle Sicherheitsrisiken
Zusammenfassung:
Die NGO fordert seit langem, dass Informatiksysteme so gestaltet werden, dass sie Nutzern Zeit sparen, Fehler vermeiden und Sicherheit erhöhen. Unscharfe oder irreführende Dateinamen verursachen große Zeitverluste und stellen Sicherheitsrisiken dar, insbesondere wenn Dateiendungen verborgen werden und gefährliche Dateien wie „MeineDatei.PDF.EXE“ nicht als solche erkennbar sind. Viele Softwarehersteller verschärfen das Problem durch unübersichtliche Archivstrukturen und schlecht benannte Dateien, was Nutzer zusätzlich überfordert. Auch unzureichende Versionierung, automatisches Überschreiben von Dateien und fehleranfällige Backup‑Praktiken gefährden die Datenintegrität. Insgesamt warnt der Text, dass moderne Speicher- und Sicherungstechnologien zunehmend unzuverlässig und schwer überprüfbar werden, was selbst Experten vor große Herausforderungen stellt.
(Ab und zu ist eine "KI" gar nicht so schlecht
)
Die NGO fordert seit langem, dass Informatiksysteme so gestaltet werden, dass sie Nutzern Zeit sparen, Fehler vermeiden und Sicherheit erhöhen. Unscharfe oder irreführende Dateinamen verursachen große Zeitverluste und stellen Sicherheitsrisiken dar, insbesondere wenn Dateiendungen verborgen werden und gefährliche Dateien wie „MeineDatei.PDF.EXE“ nicht als solche erkennbar sind. Viele Softwarehersteller verschärfen das Problem durch unübersichtliche Archivstrukturen und schlecht benannte Dateien, was Nutzer zusätzlich überfordert. Auch unzureichende Versionierung, automatisches Überschreiben von Dateien und fehleranfällige Backup‑Praktiken gefährden die Datenintegrität. Insgesamt warnt der Text, dass moderne Speicher- und Sicherungstechnologien zunehmend unzuverlässig und schwer überprüfbar werden, was selbst Experten vor große Herausforderungen stellt.
(Ab und zu ist eine "KI" gar nicht so schlecht
Carsten #22351
Re: Totalcommander ungeschickte File Namen und andere virtuelle Sicherheitsrisiken
Nicht schlecht, hat aber nichts mit dem TC zu tun.carp wrote: 2026-02-16, 16:05 UTC Zusammenfassung:
Die NGO fordert seit langem, dass Informatiksysteme so gestaltet werden, dass sie Nutzern Zeit sparen, Fehler vermeiden und Sicherheit erhöhen. Unscharfe oder irreführende Dateinamen verursachen große Zeitverluste und stellen Sicherheitsrisiken dar, insbesondere wenn Dateiendungen verborgen werden und gefährliche Dateien wie „MeineDatei.PDF.EXE“ nicht als solche erkennbar sind. Viele Softwarehersteller verschärfen das Problem durch unübersichtliche Archivstrukturen und schlecht benannte Dateien, was Nutzer zusätzlich überfordert. Auch unzureichende Versionierung, automatisches Überschreiben von Dateien und fehleranfällige Backup‑Praktiken gefährden die Datenintegrität. Insgesamt warnt der Text, dass moderne Speicher- und Sicherungstechnologien zunehmend unzuverlässig und schwer überprüfbar werden, was selbst Experten vor große Herausforderungen stellt.
(Ab und zu ist eine "KI" gar nicht so schlecht)
Also schlichtweg das falsche Forum.
Windows 11 Home, Version 25H2 (OS Build 26200.8037)
TC 11.57 beta3 x64 / x86
Everything 1.5.0.1406a (x64), Everything Toolbar 2.2.0, Listary Pro 6.3.6.99
QAP 12.2.1 x64
TC 11.57 beta3 x64 / x86
Everything 1.5.0.1406a (x64), Everything Toolbar 2.2.0, Listary Pro 6.3.6.99
QAP 12.2.1 x64

